Sonntag, 12. April 2009

JOYEUSES PÂQUES!!!


FROHE OSTERN!!!



HAPPY EASTER!!!


PS: Les oeufs ont été colorés par Inese ce matin à l'aide des oignons que j'ai achetés. Merci Maman pour les chocolats.
Die Eier wurden heute Morgen von Inese mit Hilfe von Zwiebeln gefärbt, die ich zuvor käuflich erworben hatte. Danke Mama für die Schokolade.


Samstag, 11. April 2009

Angers - une belle ville en "province"

27. - 29.03. 2009


Eine turbulenter Auftakt...

Bevor es überhaupt losging, wäre ich in Paris beinahe zum falschen Bahnhof gefahren. Ich saß schon in der Métro… und dann ein letzter Blick auf mein Zugticket: AAAARRRGH… ich muss ja zum Gare d’Austerlitz und nicht zum Gare Montparnasse… und dabei hatte ich nur eine Stunde zum Wechseln in Paris.

Hyperventilierend wurde die Métro gewechselt… “alles in Ordnung”… wäre da nur nicht dieses verdächtige Paket gewesen. Die Métro machte keinen Meter mehr. Ich also noch hyperventilierender nach "oben" - ohne Stadtplan natürlich und sich in diesem Teil von Paris mal gar nicht auskennend. Ich fragte mich durch, lief, atmete schwer, rannte und kam dann doch noch irgendwie rechtzeitig an… [Wäre ja auch zu schön, wenn bei mir und Zug fahren mal ALLES glatt gehen würde.]

Nach vier Stunden und einem nette Gedankenaustausch mit einer sympathischen Portugiesin kam ich endlich in Angers an und wurde von Camille mit Schild begrüßt... so toll, wie ich sie schon alle zum Schilderbasteln bekehrt habe.


Samstag: Schlafen bis Mittag, dann mit dem Fahrrad zu Camilles Schule, wo sie ihr zweites Masterjahr macht und das Diplom "management du développement" erlangen möchte.






Anschließend: Promenade in der Innenstadt von Angers - schicke Stadt mit vielen alten Häusern in kleinen, verwinkelten Gassen... sehr schönes Wetter noch dazu.


die Kathedrale von Angers




le Château d'Angers (Residenz der Grafen von Anjou) - ein riesiger Komplex der über der Stadt thront und direkt an der Maine liegt




la tapisserie de l'apocalypse - sieben Teile aus dem Spätmittelalter von je 23m Länge - RIESIG!


Samtagabend: Mädelsabend inkl. Maniküre mit Timm - Keine Angst ich wohnte dem Ganzen nur bei und unterhielt mich nett über Demokratie, Klischees, DDR, Gott und die Welt und was ich eigentlich in Frankreich mache.







Sonntag: Spaziergang am anderen Ufer der Maine






Als Dessert gönnten wir zwei dekadenten Studenten uns jeweils ein riesiges "mille feuilles à la framboise"... so lecker, aber auch richtig viel!!!



Wir beenden unseren Rundgang.





am Kunstmuseum



Comy schließt den Drahtesel an, bevor sie mich zum Abschied an den Bahnhof begleitet. Die Stadt Angers leiht ihren Studenten übrigens drei Monate gratis Fahrräder. Nach drei Monaten muss man zur Kontrolle und wenn alles in Ordnung ist, kann man wieder für drei Monate verlängern.

Camille genießt die Vorteile der Provinz (la province = alles außerhalb von Paris)... Man kommt überall bequem mit Fahrrad hin!!!

Könnte Freiburg sowas bitte auch machen!!!



Labdien!

PARIS mal ganz anders... nämlich Lettisch!!! 04. -05. April 2009

Guitchime zeigt, erklärt und beschreibt PARIS einer Gruppe von zehn lettischen Lehrerinnen, die alle zu Besuch bei Inese und Agnese waren. Aus Platzmangel schlief er bei Anna, worüber er sich sehr freute, da er dadurch Anna noch einmal wiedersah, bevor sie nach Deutschland zurückkehrte.
Auf Zetteln hatte er die Geschichte und Besonderheiten der einzelnen Sehenswürdigkeiten des Stadtrundgangs zusammengefasst. In seiner bekannt liebenswürdigen Art und Weise führte er die sympathische Truppe durch die Stadt der Liebe.

Freitagabend: Champs-Elysées - Grand + Petit Palais - Pont Alexandre III. - Les Invalides - Seine - Tour Eiffel - Lichtershow - Palais Chaillot

Samstagvormittag: Les Halles - Centre Pompidou...

Agnese, Velda, Inese et moi


... Hôtel de Ville - Ile de la Cité - Notre Dame - Concièrgerie - Sainte Chapelle...

Dann gingen wir in unser neues Lieblingsrestaurant, welches [NICHT zu poetisch!] wir der Damen-Delegation natürlich nicht vorenthalten wollten. Mitten auf der Straße trafen wir dann noch den Juniorchef des Restaurant, welcher Guitchime die Hand reichte. Dieser war zunächst leicht verdutzt, da er den netten Restaurantinhaber hinten der großen Sonnenbrille und ohne seine Hut auf den ersten Blick gar nicht wiedererkannte.


Alle warten gespannt auf das vie aber zu Recht gelobte Essen. (Schnecken und Kuscheln, Crème Brûlée und Tarte Flambée waren die Highlights)



Dimitri und seine lettischen Gäste

Dann: Louvre - Tuiléries - Place de la Concorde - Montmartre - Sacré Coeur ...

Dann musste ich die Gruppe verlassen, weil ich zum letzten Zug nach Compiègne wollte.


Vorher genehmigte ich mir aber noch ein Stück des leckeren Honigkuchens aus Lettland. *mampf*


MEDUS KŪKA - le gateau le plus délicieux de la Lettonie

APPDEYT

or more English: UPDATE

Le temps passe si vite, même si parfois on a envie de l'arrêter afin de mieux pouvoir profiter des moments agréables qu'on est en train de vivre.

Mon stage ici en France est bientôt fini - je rentre dans une semaine pour être précis - et cela veut dire que c'est le moment de nostaligie, mélancholie et des adieux... je n'étais jamais doué pour ça, mais je prends de plus en plus l'habitude. J'ai l'impression que ces dernières semaines sont très voire trop vite passées.
Alicante, la visite de ma soeur, Clermont, Paris, Clermont, Angers - un super weekend chez Camille. Le printemps arrive et avec lui la bonne humeur et la joie de vivre. Beauvais - Guitchime passe deux jours chez Jenny et Philippe en assurant la sieste de Leïla. Clermont - Guitchime donne ses cours de vendredi. Paris - tour guidé de la capitale: Guitchime montre Paris à 10 Lettonnes et dort chez Anna. Compiègne - Guitchime dort chez Marion. Puis il doit soudainement accompagner un groupe de 48 élèves en Allemagne: "Ruhr-Kultur" est le sujet du voyage. Cela veut dire qu'il est rentré en Allemagne avant de définitivement y retourner pour continuer ses études à Freiburg. Guitchime dort dans un auberge de jeunesse. Il passe une semaine très drôle, intéressante et enrichissante avec des élèves très gentils. Puis: Pâques... alors vite à Paris pour fêter la réssurection de notre Seigneur. Ensuite il ne lui reste que quatre jours pour dire au revoir à ses amis, faire ses valises et bien finir son stage au lycée. A part tout cela, Guitchime est également obligé d'écrire le rapport de son stage. On dirait vraiment qu'il mène la vie d'un jeune homme de 22 ans. =)

Plus la fin s'approche, plus on a l'impression de ne faire que courir et vivre trois milles choses en même temps. Heureusement que bientôt je retourne à une vie normale... heureusement?
Que signifie une vie normale?

Donnerstag, 2. April 2009

MÖHRE IN FRANCE No. 2

MY PICTURES

[En Allemand ET en Francais... exprès pour mon plus grand fan à Compiègne... MARION!]



DAS MUSS SEIN: Möhre mit ihrem von mir gebastelten und kreativ konzipierten Begrüßungsschild am Gare du Nord vor ihrem Thalys Zug.
La photo obligatoire de l'arrivé avec le panneau obligatoire qui a été créé par moi.




TIMM KOCHT (mit den Mädels) : Zur Begrüßung gab es - nach einem Apéritif - gefüllte und mit Mozzarella überbackene Zucchinis mit Reis, der von INÄSSE mit viel afrikanischem KNOFF-HOFF zubereitet wurde.
TIMM FAIT LA CUISINE (avec le filles): Accueillant sa soeur, il y avait donc un apéro et puis des courgettes farcies et gratinées à la Mozzarella. Le riz a été préparé par Inässe, qui avait le savoir-faire africain.




Kleine Tour durch Joinville-le-Pont: Möhre ergreift umgehend Besitz vom französischen Terrain.
Petit tour à Joinville-le-Pont: Ma soeur prend immédiatement possession du terrain francais. =)


Sonntag: die große und voraussichtlich anstrengende Paristour, für die Timm über die letzten drei Jahre eine gewisse Reputation im Kreise seiner Freunde und Bekannten erlangte


Arc de Triomphe, Les Champs-Elysées...


Dimanche: le grand tour de Paris qui risquait d'être fatigant et pour lequel Timm, pendant ses trois dernières années, a gagné une certaine réputation



Pont Alexandre III, Tour Eiffel, Les Invalides, Petit et Grand Palais...


Louvre, le bord de la Seine, Pont Neuf, Ile de la Cité




der Vogelmarkt auf der Ile de la Cité ("immer wieder sontags", da kommt der Vogelmarkt... tralalalalala-la)

le marché aux oiseaux (chaque dimanche sur l'ile de la Cité)


Notre-Dame, Concièrgerie, Sainte Chapelle...


Montmartre, Sacré Coeur






Petit Partage *lol* (Nein, wir hatten unsere private Unterkunft bei I+A.)





Pigalle, Pigalle das ist die größte Mausefalle mitten in Paris...

Moulin Rouge, wo wir I+A antrafen ("rein zufällig")

Avec I+A, que nous avons retrouvé "par hasard" au Moulin Rouge, nous avons bu un café aux Deux Moulins du film "Le fabuleux destin d'Amélie Poulain"...

totally random photo... I LOVE IT! So funny photo!






Möhre im Amélie-Café







der Métro-Hase
le lapin du métro




C'est beau Paris!!! 19.ooh Lichtershow bei Mondschein... danach ging es die Seine entlang, um ein Restaurant zu suchen
Le spectacle des lumières à 19h... ensuite nous nous promenâmes le longs de la Seine afin de trouver un bon resto au 6ème




ACHTUNG: (KÖSTLICHE) SCHLEICHWERBUNG!!!
Wir fanden das leckerste und charmanteste Restaurant in ganz PARIS. Welche Entdeckung!!! Einfach göttlich!!! Es stimmte alles: das Ambiente, die Betreuung, der Geschmack, die Räumlichkeiten und der Preis.
Der Kellner war äußerst nett, aufgeschlossen, hilfsbereit und unkompliziert. (Die Mädels würden ihm wahrscheinlich noch andere Qualitäten zuschreiben, über die ich mir aber kein Urteil erlaube. *haha*)


Daher hier also die Adresse dieser "perle rare":


L'INSULAIRE
16, rue Grégoire de Tours
75006 PARIS
0143/547695 (ouvert tous les jours)

die Vorspeise: Schnecken... französisch und lecker (wenn man an was "Unschneckiges" denkt).
l'hors d'oeuvre: des escargots... francais et très bons (quand on ne pense pas aux escargots)








nach einem Tag voller Pariser Entdeckungen... endlich was zwischen die Zähne
enfin, après une journée de marche et de découvertes parisiennes, quelque chose à manger


Hauptspeise: Châteaubriand mit Gemüse und zwei Soßen... ein so perfekt Medium gebratenes Steak habe ich noch nie gegessen... Es war einfach unglaublich traumhaft!
le plât principal: un Châteaubriand avec des légumes et deux sauces... Parfaitement à point comme je ne l'ai jamais mangé. Un rêve!

das Dessert: eine flambierte Apfeltorte mit Vanilleeis... mhhh... Also das war mein persönlicher Höhepunkt des Abends, aber ich bin ja sowieso mehr "so'n Süßer"! =)


Montag: Père Lachaise, Centre Pompidou, Hôtel de Ville, Les Halles (Shopping)





Dienstag: Tagesausflug nach Versailles - Möhre im Spiegelsaal
abends: Bootsfahrt auf der Seine -PARIS BY NIGHT - wie romantisch!
Mardi: sortie à Versailles - MÖhre dans la Galérie des Glaces
le soir: Bateaux Mouches - PARIS BY NIGHT - que c'est romantique!